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Perfekter Cappuccino: Zubereitungs-Ideen und Hintergrundwissen

Was ist Cappuccino?

Cappuccino ist eine Kaffeespezialität, die aus ca. 25 ml Espresso plus 125 ml warmem Milchschaum besteht. Der Milchschaum wird aus 100 ml kühlschrankkalter, frischer Vollmilch zubereitet. Das Mischverhältnis ist also 1:4, bezogen auf die reine Flüssigkeitsmenge der Zutaten, bzw. im Verhältnis 1:5 auf das Volumen gerechnet. Serviert wird Cappuccino in einer vorgewärmten, dickwandigen Cappuccinotasse mit 150-160 ml Fassungsvermögen. Die Grundlage des Rezepts ist ein nicht irgendein Kaffee, sondern kräftiger Espresso mit haselnussbrauner Crema, in den mittig frisch aufgeschäumte Milch mit normalem Fettanteil hineingegeben wird, wodurch die Crema an den Rand der Tasse verdrängt wird und einen runden Kranz bildet. Der Espresso-Blend sollte wenig Säure haben, kräftig geröstet sein und viel Crema liefern. Dieses Ziel kann mit reinen Arabica-Kaffees durchaus erreicht werden, oft ist in der Mischung noch ein Anteil der Kaffeesorte Robusta dabei.

Cappuccino: drei Zubereitungsideen bei K-fee

Mit einer K-fee Kapselmaschine hier aus dem Shop haben Sie viele Möglichkeiten, Cappuccino zuhause oder im Büro zu genießen. Denn erstens erhalten Sie mit jeder Espresso-Kapsel wunderbaren Espresso mit echter Crema, der die Grundvoraussetzung ist. Standardmäßig hat der Espresso ein Volumen von 45 ml, Sie können das Volumen aber auch 30 ml herunterregeln.

Zweitens macht Ihnen K-fee die Zubereitung von Milchschaum besonders einfach. Wählen Sie zwischen Kapselmaschinen mit einem automatischem Milchaufschäumer wie von Kaffee-Vollautomaten bekannt, einem separaten Milchaufschäumer oder nutzen Sie Kapseln, die Milchschaum in die Tasse zaubern.

Als Tasse bietet sich das K-fee Porzellan-Set Lungo an. Diese doppelwandigen Tassen fassen 190 ml, haben also ein bisschen Platzreserve für einen größeren Cappuccino. Dank der isolierenden Funktion durch die Doppelwandigkeit kann das Vorwärmen entfallen, das bei traditionellen Cappuccino-Tassen zwingend notwendig ist.

Diese Teekanne Kapseln finden Sie bei uns:

Zu den Kapseln: The Earl of Grey
Zu den Kapseln: Mint Experience
Zu den Kapseln: Wild Berry

K-fee LATTENSIA+:

Im Menü „Cappuccino“ auswählen und automatisch zubereiten lassen.

LATTENSIA+ kaufen

K-fee TWINS II & LATTE:

Mit Milchaufschäumer für Milchschaum auf Knopfdruck. Die Barista-Station für Kreative.

TWINS II & LATTE kaufen

Kapseln "Type Milk":

Milchschaum aus der Kapsel. Ohne Kühlung haltbar. Immer griffbereit.

Kapseln Type Milk kaufen

Cappuccino für Wenigtrinker

Mit einer Espresso-Kapsel und einer Type-Milk-Kapsel können Sie mit jeder Kapselmaschine von K-fee einen leckeren Cappuccino zubereiten. Jede dieser Kaffeemaschinen hat eine Taste für Milchschaum: Die Brühtemperatur wird auf 65 Grad Celsius reduziert, und die Wassermenge beträgt 65 ml. Für einen Cappuccino empfehlen wir 2 Kapseln. Die Kapseln sehr komfortabel, nicht nur in der Benutzung. Sie benötigen keine Kühlung, und es ist kein extra Milchaufschäumer erforderlich. Kunden haben uns erzählt, dass sie die Milchkapseln im Wohnmobil extrem praktisch finden, oder für die Zweit-Kapselmaschine im Büro oder im Arbeitszimmer im Home Office. Das besondere an Kapseln für Milchschaum von K-fee ist die Qualität: Sie enthalten 96% Milchpulver aus einer deutschen Molkerei und 4% Zucker. Sonst nichts.

Cappuccino für Vieltrinker

Wenn Sie viel Cappuccino trinken, empfehlen wir Ihnen eine K-fee Kapselmaschine mit Milchaufschäumer. Wählen Sie aus zwei Kategorien: Kaffeevollautomaten-Komfort oder Barista-Feeling.

Mit dem Kapsel-Vollautomaten K-fee LATTENSIA+, dem Luxusmodell von K-fee, erhalten Sie eine Espressoqualität, die nicht viele Kaffeevollautomaten erreichen. Gleichzeitig genießen Sie die Bequemlichkeit zahlreicher Zubereitungsprogramme. Milch in den Milchtank einfüllen oder den am Vorabend mit Milch gefüllten Behälter morgens aus dem Kühlschrank holen, Cappuccino-Programm auswählen, und der Rest läuft automatisch. Die Milch wird traditionell mit Wasserdampf aufgeschäumt. Die Bedienung ist kinderleicht. Latte Macchiato oder Espresso Macchiato auf Knopfdruck klappt natürlich auch.

Wenn Sie ein bisschen Barista-Ehrgeiz haben, ist die TWINS II & LATTE eine gute Kaufentscheidung. Hier füllen Sie die Milch einfach in den Milchaufschäumer ein und drücken die Taste für cremigen Milchschaum oder die Taste für festen Schaum – nutzen Sie die Wahlmöglichkeit, um das ideale Programm für Ihre Milch herauszufinden. Sie können mit der Zubereitung schon beginnen, bevor Sie den Espresso machen. Das spart Zeit. Da der Milchaufschäumer genug Volumen hat, um Milch für 2 Cappuccinos aufzuschäumen, können Sie relativ schnell viele Tassen servieren.

Die Reinigung ist extrem einfach, da der antihaftbeschichtete Aufschäumbecher nach dem Schäumen ruckzuck mit warmem Wasser ausgespült werden kann und in die Spülmaschine darf. Das ist besonders angenehm, wenn im Haushalt oder im Büro bei jedem Cappuccino zwischen verschiedenen Milchsorten wie Vollmilch, laktosefreier Milch oder Pflanzendrinks gewechselt wird. Sollten Sie bereits eine K-fee Kapselmaschine haben, können Sie den Milchaufschäumer LATTAERO separat hier im Shop dazukaufen.

Hintergrundwissen: Daher hat Cappuccino seinen Namen

Der Cappuccino in der Tasse ist also in der Mitte milchweiß und hat außen einen braunen Rand aus Crema. Daher kommt auch der Name Cappuccino: Das bedeutet auf Italienisch „Kapuziner,“ eine Anspielung auf die Haartracht der Kapuziner-Mönche. Diese rasierten sich eine Tonsur in das Kopfhaar – eine künstliche, kreisrunde Glatze, bei der außenherum ein Haarkranz stehen bleibt. Mit der typischen Kapuze der braunen Ordenstracht hat er indes nur indirekt zu tun, denn wie eine Kapuze sieht er wirklich nicht aus.

Der Cappuccino ist kein Kapuziner, sondern eine Melange

Und, hier wird es kompliziert, es gibt in der Wiener Kaffehauskultur ein Getränk namens „Kapuziner.“ Der Unterschied zum Cappuccino ist groß, denn er ist heute ein Espresso (in Wien „Mokka“ genannt), der mit flüssiger, kühler Schlagsahne (Schlagobers) vermischt wird und oft mit Sahnehaube serviert wird. Dabei entsteht ein gleichförmig dunkelbrauner Kaffee, der die Farbe der Ordenstracht der Kapuzinermönche hat. Nimmt man zusätzlich Milch, wird die Farbe des Kaffees heller, dann erhält man einen „Franziskaner“ – die Kutte dieses Ordens ist ein bisschen heller.

Um es vollends zu verkomplizieren: Wer in Wien im Traditionskaffeehaus einen Cappuccino bestellt, bekommt in der Regel einen Kapuziner aus Espresso und Sahne an den Tisch, also einen „Cappuccino con Panna,“ wie es in Italien heißt. Wenn Sie einen Cappuccino wollen, müssen Sie eine „Wiener Melange“ bestellen.

Wann wird Cappuccino getrunken?

In Italien ist Cappuccino das klassische Frühstücksgetränk, wenn man einer Kaffeebar frühstückt. Das Frühstück besteht dann meistens aus einem Cappuccino, der mit Zucker gesüßt wird, und einem Cornetto, also Croissant, das beispielsweise mit Aprikosenmarmelade oder Schokolade gefüllt ist. Zuhause wird er selten getrunken, da wenige Leute eine Espressomaschine haben sondern nur einen Espressokocher. Stattdessen gibt es dann Milchkaffee.

In anderen Ländern ist der Cappuccino ein Getränk für den ganzen Tag, vom Frühstück über Kaffee und Kuchen am Nachmittag und sogar als eine Art Dessert nach dem Abendessen.

Genießen Sie Ihren Cappuccino einfach wann Sie möchten.

Cappuccino: Klassische Schritt-für-Schritt-Zubereitung

Ein leckerer Cappuccino, der mit viel Hingabe und handwerklicher Perfektion in einer Kaffeebar zubereitet wird, ist ein Genuss. Hobby-Barista und Laien tun sich damit allerdings schwer. Es kann Jahre dauern, bis man reproduzierbar einen sehr guten Cappuccino hinbekommt. Gerade das Aufschäumen ist komplex. Zudem brauchen Sie das richtige Equipment, und das kann durchaus kostspielig sein. Hier ist das Rezept für die Siebträgermaschine.

Für die Zubereitung benötigen Sie:

  • Eine Siebträger-Espressomaschine mit zwei Heizkreisen und großer Dampf-Lanze, die nachweislich relativ trockenen Wasserdampf liefert.
  • Eine Kaffeemühle, auf den Mahlgrad für Espresso eingestellt.
  • Ein Milchaufschäumkännchen
  • 7 Gramm Kaffeebohnen einer Espresso-Röstung. Dunkel geröstete Bohnen mit wenig Säure sind besonders gut geeignet.
  • 100 ml frische Vollmilch. Tipps: Mindestens 3,5% Fett und 3,2% Eiweißgehalt sind ideal. H-Milch geht auch, allerdings schmeckt diese bereits leicht nach gekochter Milch, was das Geschmackserlebnis beeinträchtigt. Fettarme Milch hat ein weniger volles Mundgefühl, das Heißgetränk schmeckt also weniger cremig.
  • Eine vorgewärmte Cappuccino-Tasse.

Das sind die Arbeitsschritte des Espressos:

  • Der Kaffee wird gemahlen.
  • Der Espresso wird in 20-30 Sekunden Durchlaufzeit aufgebrüht, direkt in die warme Cappuccino-Tasse.
  • Die Espressomenge beträgt im Idealfall rund 25 Milliliter, inklusive Crema.

Parallel dazu wird die Milch aufgeschäumt:

  • Die kalte Milch wird im Milchkännchen mit heißem Wasserdampf aus der Dampflanze der Espressomaschine aufgeschäumt.
  • Durch „Ziehen“ und „Rollen“ vergrößert sich das Volumen der Milch – sie wird teils zum Schaum. Das hört sich leichter an als es klingt.
  • Eine Volumenzunahme um 25% ist das Ziel.
  • Die Konsistenz des Schaums soll nicht so fest wie Schlagsahne oder Eischnee werden, sondern in Richtung halbgeschlagene Sahne gehen.
  • Cappuccino ist zwar ein Heißgetränk, aber nicht kochend heiß. Der Milchschaum sollte nicht heißer als 55 Grad Celsius werden, damit die Milch keinen Kochgeschmack annimmt und nicht zu fest wird. Das Milchkännchen sollte sich deutlich warm anfühlen, aber nicht heiß. Tipp: Der Einsatz eines speziellen Milchthermometers kann sinnvoll sein. Temperaturen bis 65 Grad sind aber auch noch in Ordnung. Ab 74-75 Grad denaturieren die Eiweiße in der Milch, wobei sich der Geschmack ändert.
  • Nach dem Aufschäumvorgang das Kännchen auf die Küchenarbeitsplatte abschlagen, um große Schaumbläschen zu verkleinern. Durchschwenken und nochmals abschlagen. So lange wiederholen, bis die Konsistenz homogen und feinporig ist. Es sollten keine groben Bläschen mehr erkennbar sein. 

Die Komposition:

  • Die Tasse mit dem Espresso nehmen.
  • Den Milchschaum aus dem Kännchen vorsichtig und langsam in den Espresso gießen, von der Mitte aus.
  • Die Tasse sollte bis an den Rand gefüllt werden, inklusive einer kleinen Haube aus Milchschaum.
  • Tipp: Kaffee und Milch sollten sich gut vermischen. Es müssen sich keine Schichten bilden. 

Kakaopulver: Ja oder nein?

  • Kurze Antwort: Nein.
  • Lange Antwort: Auf originalen Cappuccino gehört kein Kakaopulver, weil guter Espresso für bereits Kakaonoten in sich hat – diese entstehen bei der Röstung der Kaffeebohnen. Viele Aromen in Kakao entstehen ebenfalls beim Röstvorgang, deshalb hat das Aromenspektrum von Röstkaffee und Röstkakao Überschneidungen. Die Kombination passt also grundsätzlich. Wenn Sie gutes und frisches dunkles Kakaopulver drüberstreuen wollen, können Sie gern machen. Ein vielleicht noch größerer Genuss ist es, stattdessen ein Stückchen Schokolade dazu zu essen.
  • Es gibt auch Leute, die Schokostreusel oder Zimt drüberstreuen, oder Karamell-, Schokoladen- oder Vanillesirup hinzufügen.

Die Alternative zu Cappuccino: Flat White

Flat White wird mit flüssigerem Milchschaum zubereitet, und manchmal mit einem doppelten Espresso. Die flüssigere Konsistenz ermöglicht es, allein durch das Eingießen der Milch Muster in die Crema zu „malen,“ wie Bäume oder Herzen. Das nennt sich Latte Art. Manchmal werden die Muster mit einem Holzstäbchen in den Cappuccino oder Flat White gezeichnet. Statt normalem Espresso verwenden Barista gern einen doppelten Ristretto, der geschmacklich sehr viel Power liefert.

Veganer Cappuccino mit Pflanzendrink

Echter Cappuccino wird mit Kuhmilch zubereitet. Sie können natürlich stattdessen auch einen Pflanzendrink verwenden, um veganen Cappuccino zuzubereiten. Achten Sie darauf, dass der Pflanzendrink ein gutes Aufschäumverhalten halt. Sojadrinks schäumen fast immer sehr gut, manchmal sogar zu stark und zu fest. Bei Haferdrinks und Mandeldrinks werden von den Herstellern manchmal spezielle Barista-Varianten angeboten, die ein ausgewogenes Aufschäumverhalten zeigen. Das ist bei Pflanzendrink nicht nur reines Marketing, in der Tat unterscheiden sich die Rezepturen. Wenn Sie vor dem Supermarktregal stehen, sollten Sie die Zutatenlisten vergleichen. Um einen Haferdrink besser schäumbar zu machen, kann man beispielsweise in der Rezeptur Rapsöl, Sonnenblumenöl, Soja und Lecithine hinzufügen. Dadurch verändern sich aber auch die Nährwerte und der Kalorien-Gehalt, vor allem der Fettgehalt kann steigen. Auch der Zuckergehalt ist interessant: Manche Sorten enthalten nur 3,2 Gramm Zucker auf 100 ml, andere Sorten 5,5 Gramm, was Einfluss auf den Geschmack hat.

Tipp: Probieren Sie sich einfach durch das Angebot und die verschiedenen Marken durch. Erwarten Sie jedoch nicht, dass ein Pflanzendrink genauso wie Kuhmilch schmeckt – wenn Buchweizen draufsteht, schmeckt ein Drink auch nach Buchweizen, und mit Espresso muss das nicht unbedingt harmonieren.

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