Wenn Espressomaschine, dann Kapselmaschine: 9 gute Gründe

9 Gründe, warum eine Espressomaschine mit Kapseln für die meisten Leute optimal ist

Wer auf der Suche nach einer Espressomaschine ist, kann zwischen vielen Espressomaschinen-Systemen auswählen. Aber nicht alle machen auch wirklich exzellenten Espresso – denn Espresso ist kein geschützter Begriff. Hier vergleichen wir die verschiedenen Espressomaschinen-Varianten mit K-fee Kapselmaschinen. Wir finden: Die Kapselmaschine ist ein echter Siegertyp, wenn man Wert auf Genussqualität, Einfachheit, Vielfalt und Anschaffungspreis legt.

Vorweg: So funktioniert eine Espressomaschine

Eine Espressomaschine muss

  1. Wasser fast zum Kochen bringen
  2. Dieses Wasser auf Druck bringen
  3. Und dieses heiße Wasser mit Hochdruck durch fein gemahlenes Kaffeemehl pressen

Wasser zum Kochen bringen ist relativ einfach. Dafür braucht man einen Boiler (vergleichbar mit einem elektrischen Wasserkocher) oder einen Durchlauferhitzer, Thermoblock genannt (wie bei einer Filterkaffeemaschine). Der Vorteil eines Boilers ist, dass man schnell sehr viele Espresso hintereinander zubereiten kann – das ist in Cafés interessant. Die Nachteile: Der Boiler muss vorgeheizt werden und immer auf Temperatur gehalten werden, das kostet viel Strom (und Geld). Außerdem verkalken Boiler schnell. In einem Café ist das kein Problem, schließlich wird mit dem Espresso ordentlich Geld verdient und ein Profi bedient das Gerät. Zuhause ist das unpraktisch. Deshalb haben beispielsweise die K-fee Kapselmaschinen eine Art Durchlauferhitzer für das Wasser. Vorteile: Die Vorheizzeit beträgt bei allen Espressomaschinen von K-fee nur 15 (!) Sekunden, und bei Nichtnutzung schaltet sich die Espressomaschine zum Strom sparen selbst aus. Außerdem steht kein heißes Wasser in der Maschine –Kalk hat also weniger Chance, sich festzusetzen. Wir empfehlen dennoch regelmäßiges (seltenes) Entkalken.

Wasser auf Druck bringen ist nicht einfach. Man kennt es von der klassischen Filterkaffeemaschine: Da tröpfelt das Wasser einfach drucklos auf das Kaffeepulver. Dafür benötigt man keine aufwändige Pumpe. Bei Espressomaschinen ist das ganz anders: Hier schaffen es die Pumpen, das Wasser auf bis zu 19 bar Druck zu bringen – wie auch in den K-fee Kapselmaschinen. Der ideale Druck für die Espresso-Zubereitung liegt bei rund 9 bar. Bei diesem Druck entsteht Crema, und gleichzeitig werden nicht zu viele Bitterstoffe aus dem Kaffeemehl herausgelöst. Der maximale Pumpendruck liegt übrigens deshalb bei 19 bar, damit die Pumpe nicht bei voller Leistung laufen muss. In den K-fee Kapselmaschinen werden Vibrationspumpen eingesetzt. Zum Druckaufbau benötigen Sie gut getampertes Kaffeemehl im „Kaffeefilter“. Genial: Genau dafür sorgt die K-fee Kaffeekapsel, denn sie ist im Design und in der Kaffeefüllung optimal auf die K-fee Kapselmaschine eingestellt!

Und genau hier liegt das Problem der meisten Einsteiger- und Mittelklasse-Espressomaschinen (und Kaffee-Vollautomaten). Diese haben auch Vibrationspumpen. Wenn man beispielsweise bei einer Siebträger-Espressomaschine mit Vibrationspumpe zu wenig oder zu viel Kaffeemehl in das Sieb einfüllt, und zu wenig oder zu stark tampert, kommt nur mit viel Glück (oder Erfahrung) der richtige Druck heraus. Oft allerdings nicht, und dann erhält man trotz teurer Espressomaschine nur einen 4-bar-Mokka (der nicht gut schmeckt) oder einen 14-bar-Hardcore-Espresso (der wie Espressokonzentrat schmeckt). Wie lösen das Profis und Espresso-Nerds? Entweder mit manueller Druckregelung (per Handhebel) oder mit einer Espressomaschine mit Rotationspumpe. Oberklasse-Espressomaschinen haben eine Rotationspumpe, die immer den korrekten Druck bereit stellt, unabhängig vom Gegendruck des Kaffeemehls. Das ist eine Fehlerquelle bei der Espressozubereitung weniger, die anderen Fehlerquellen wie Kaffeemehlmenge, Mahlgrad etc. bleiben natürlich trotzdem. Solche Espressomaschinen kosten ab ca. 1.500 Euro, meistens muss man 2.000 Euro und mehr ausgeben (plus Kaffeemühle für ein paar hundert Euro) – und hat dann eine Espressomaschine mit Boiler, die morgens erstmal Zeit zum Vorheizen benötigt und eben nicht in 15 Sekunden einsatzbereit ist. All diese Fehlerquellen und Nachteile erspart man sich mit einer Kapsel-Espressomaschinen von K-fee. Zu einem Bruchteil des Preises. Aus diesem Grund werden Kapselmaschinen auch in der Gastronomie immer beliebter: Man muss damit kein talentierter Barista sein, um exzellenten Espresso zu zaubern. Kapsel einlegen, Knopf drücken, fertig, lecker. Von K-fee gibt es ein separates Kapselsystem für den gewerblichen Einsatz (K-fee Professional System), bei dem die Espressomaschinen und Kapseln auf wirklich großen Tagesdurchsatz ausgelegt sind.

Aber jetzt zu den 9 Gründen, bei einer Espressomaschine auf eine K-fee Kapselmaschine zu setzen:

1. Echter Espresso

Mit einer Espressomaschine erhält man sensationellen Espresso (wenn man sie sehr gut bedienen kann). Mit einer Kapselmaschine von K-fee auch. Espresso entsteht bei ca. 9 bar Wasserdruck. Erst durch den hohen Druck lösen sich aus dem Kaffeemehl die wunderbaren Aromen (und die Kaffeeöle), die den Espresso so lecker machen und die für die Crema verantwortlich sind. Damit dieser hohe Druck entstehen kann, muss das Kaffeemehl dem Wasser genug Widerstand bieten. Deshalb muss es fein gemahlen und fest angedrückt werden. Ein Barista macht das mit einem Tamper, in der K-fee Kaffeekapsel übernimmt das eine raffinierte Konstruktion.

Mit einem Haushalts-Kaffeevollautomaten erhält man sehr selten echten Espresso, sondern oft nur einen kleinen Kaffee mit Kaffeeschaum. Dieser Schaum wird oft durch ein so genanntes Crema-Sieb erzeugt, damit das Ergebnis in der Tasse wie Espresso aussieht. Da diese Pseudo-Crema im Gegensatz zu echter Crema keine Kaffee-Öle enthält, schmeckt das Ergebnis nicht wie sehr guter Espresso aus einer echten Espressomaschine.

Andere „Espresso“-Maschinen liefern ebenfalls keinen echten Espresso, und zwar die typisch italienischen „Espressokocher“ für die Herdplatte. Diese werden in Italien genutzt, um sich einen schnellen, starken Kaffee zum Frühstück zu machen (ohne Crema). Für einen echten Espresso geht man in Italien allerdings meist in eine Bar, in dem eine „echte“ Espressomaschine steht.

Fast ausgestorben sind Espressomaschinen nach dem Zentrifugenprinzip. Dabei entsteht eine Art Kaffeeschaum – allerdings auch wieder keine echte Crema.

2. Immer frischer Espresso

Wer einen Kaffeevollautomaten hat, kauft die Kaffeebohnen meist im Kilopack. Bis diese Kaffeebohnen aufgebraucht sind, kann es die ein oder andere Woche dauern. In dieser Zeit ist die Verpackung die ganze Zeit geöffnet. Der Sauerstoff in der Luft reagiert mit den Kaffeebohnen. Dabei verlieren sie an Geschmack. Man selbst merkt das nicht unbedingt, weil die Verschlechterung von Tag zu Tag minimal ist. Aber wenn dann endlich eine neue Packung geöffnet wird, schmeckt der Kaffee auf einmal wieder gut. Mit Kaffeekapseln von K-fee passiert das nicht. Denn diese werden direkt nach der Abfüllung aromafrisch versiegelt. Damit ist der Kaffee – Portion für Portion – wunderbar frisch.

3. Gelingt immer

Wasser in den Wassertank einfüllen, Kapselmaschine einschalten, Kapsel der Lieblingssorte in die K-fee Kapselmaschine einlegen, Knopf drücken – und der Espresso wird frisch aufgebrüht. Mit der optimalen Wassermenge. Einfacher geht’s nicht. Weil im K-fee System alles ideal aufeinander abgestimmt ist und bei K-fee hundertfach getestet wurde (Kaffeemenge, Kaffeesorte, Kaffeeröstung, Wasserdruck, Kapselform, Kapselmaschinentechnik) ist das Espresso-Ergebnis bei jeder Tasse immer wieder gleich beeindruckend. Bei einer Siebträger-Espresso-Maschine gelingt das nur Profis: In guten Cafés wird jeden Morgen der Mahlgrad der Kaffeemühle neu justiert (und die ersten Espresso-Versuche des Tages weggeschüttet), wenn sich Luftdruck und Temperatur im Vergleich zum Vortag stark geändert haben. Auch beim Tampern kann viel schief gehen, und schon misslingt der Espresso. Was dann? Sich ärgern und den Fehlschlag-Espresso zum Frühstück trinken, oder einen neuen Versuch starten? All das passiert mit einer Kapsel-Espressomaschine von K-fee nicht.

4. Günstiger Preis

Eine Kapselmaschine (wie unsere von K-fee) ist vergleichsweise preiswert – deutlich unter 100 Euro geht’s los. Eine Siebträger-Espressomaschine in guter Qualität kostet deutlich mehr. Und wenn Sie sich schon immer mal gefragt haben, wie viel diese schicke Riesen-Espressomaschine in einem stylischen Café kostet, mit der man 4 Espresso gleichzeitig machen kann: Dafür kann man gut und gerne 5.000 bis 20.000 Euro ausgeben. Die Mühle (oder die Mühlen) muss man natürlich auch extra kaufen … für Zuhause ist eine Kapselmaschine finanziell deutlich angenehmer. Warum die K-fee Kapselmaschinen vergleichsweise preiswert sind? Durch die Abstimmung von Kapseldesign und Espressomaschinendesign aufeinander ist wenig aufwändige Technik nötig.

5. Geschmacksvielfalt

Bei einer Espressomaschine mit separater Mühle hat man eine Kaffeesorte in der Mühle. Die wechselt man erst dann, wenn der Bohnenbehälter wieder leer ist. Verschiedene Sorten durchprobieren geht nur, wenn man verschiedene Mühlen benutzt (was außerhalb von großen Cafés niemand macht), oder man weicht auf vorgemahlenen Kaffee aus (was die eigene Mühle wieder überflüssig macht). Mit der K-fee Kapselmaschine entscheiden Sie sich vor jeder Tasse durch die Wahl der Kapsel, welchen Kaffee Sie genau jetzt haben möchten. So kann man Lieblingssorten finden, zwischendurch abwechseln, Neues ausprobieren, und zwischendurch auch mal einen entkoffeinierten Espresso genießen (oder Gästen anbieten). Einige K-fee Fans haben eine Guten-Morgen-Espresso-Sorte zum Aufwachen oder eine kräftige Sorte für Cappuccino & Co. und für den Nachmittag eine sanftere Sorte – und jeder im Haushalt (oder Büro, oder Gäste) kann stets zur Lieblingssorte greifen.

6. Getränkevielfalt

Warum nur eine Espressomaschine kaufen, wenn man ein Multi-Beverage-System haben kann? Mit einer K-fee Kapselmaschine gelingt neben Espresso auch Lungo / Caffè Crema / Schümli-Kaffee (mit Espressomaschinen sonst schwer hinzukriegen, meist nur als Americano – also eine Art Espresso-Schorle aus Espresso und heißem Wasser), und auch Tee (aus Kapseln!), Trinkschokolade (aus Kapseln!) und Milchschaum (aus Kapseln!). Der Milchschaum aus Kapseln ist eine prima Alternative zu Frischmilch, denn man braucht keinen separaten Milchaufschäumer (und keinen Kühlschrank für die Milch). Natürlich gibt es bei K-fee auch sehr gute Kapselmaschinen mit Milchaufschäum-Funktion für Frischmilch.

7. Espressomaschinen-Vielfalt

Alle K-fee Kapselmaschinen sind exzellente Espressomaschinen, ganz gleich ob Sie das preisgünstigste Modell oder das vollausgestattete Modell mit automatischem Milchaufschäumer nehmen. Auch beim Design haben Sie die Wahl zwischen vielen Designrichtungen und Farben. Die Espressomaschinen von K-fee sind die in Kategorien Basic, Advanced und Premium eingeteilt. Eine komplette Auflistung finden Sie hier: Kapselmaschinen-Übersicht.

8. Kein Mühlen-Krach

Eine Kaffeemühle ist laut. Das gilt für die Mühlen von Vollautomaten genauso wie für separate Espressomühlen. Damit kann man morgens Leute aufwecken, die eigentlich noch schlafen wollen. Diesen Krach erspart man sich mit einer K-fee Kapselmaschine, denn der Kaffee ist ja schon gemahlen in den Kapseln. In unserem Kapselwerk mahlen wir auch (besonders aromaschonend mit mehrstufigen, gekühlten Mühlen), aber unsere Mitarbeiter tragen dabei natürlich Gehörschutz …

9. Einfache Reinigung

Eine Kapselmaschine von K-fee ist eine relativ saubere Sache. Der Kaffee ist bereits gemahlen und sicher in den Kapseln verpackt. Im Gegensatz zum Hantieren mit einer Kaffeemühle fliegt also kein Kaffeemehl in der Küche herum (und Mühlen muss man regelmäßig reinigen – was allerdings im Privathaushalt kaum jemand macht … und dann wundert man sich, wenn der Kaffeevollautomat nach ranzigem Kaffeefett riecht …).

Auch nach der Kaffeezubereitung bleibt es sauber, denn der Kaffeesatz ist nach wie vor in der Kapsel drin. Bei einem Kaffeevollautomaten kann das Leeren des Kaffeesatzbehälters je nach Modell ein bisschen anspruchsvoll sein, und beim Ausklopfen geht schon mal was daneben. Bei einer Siebträger-Espressomaschine muss man das verbrauchte Kaffeemehl nach jedem Espresso separat entsorgen (und den Brühkopf mit einem Pinsel von Kaffeemehlresten säubern). Viele Leute kaufen sich für die Kaffeesatzentsorgung einen Abschlagkasten (oder eine Sudschublade), in den man dieses Pulver hineinschlägt. Und, sie ahnen es schon, ein Kasten mit warmem, feuchten Kaffeesatz ist eine ideale Brutstätte für Schimmel, man muss ihn also ständig saubermachen. Im Sommer jeden Tag.

 

Sie sehen: Bei der Suche nach einer Espressomaschine, mit der man auch als Nicht-Barista faszinierend köstlichen Espresso erhält (und für die Espressomaschine wenig Geld ausgeben will), landet man bei einer Kapselmaschine, beispielsweise von K-fee.

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